DB in Europa

Ein europäisches Unternehmen

Wir sind die Deutsche Bahn. Und wir sind eine europäische Bahn: Wir verbinden Menschen von Marseille bis Budapest, transportieren Waren von Schweden bis Bulgarien. Wir sind ein Unternehmen, in dem in Deutschland Mitarbeiter aus über 100 Ländern zusammenarbeiten. Daher ist Europa für uns viel mehr als nur ein erfolgreicher Binnenmarkt.

Die europäische Idee steht für gemeinsame Werte wie Frieden, Toleranz, Kooperation, Offenheit und Austausch. Werte, die wir als Unternehmen nicht nur unterstützen und fördern, sondern jeden Tag aktiv leben: Weltweit sind über 330.000 Menschen in mehr als 130 Ländern für die Deutsche Bahn tätig. Rund 91 Prozent aller DB-Mitarbeiter arbeiten in Europa! Und allein in Deutschland arbeiten Kolleginnen und Kollegen aus über 100 Ländern für unser Unternehmen.

Diese Vielfalt ist von unschätzbarem Wert für uns, weil jeder Kollege und jede Kollegin neue Ideen und Perspektiven einbringt. Nur so können wir als international agierender Akteur über Ländergrenzen hinweg erfolgreich sein und selbst einen Beitrag leisten zur Bewahrung, Förderung und Weiterentwicklung des europäischen Gedankens: Wir vernetzten Europa, bringen Menschen zusammen und ermöglichen wirtschaftlichen Austausch. Das ist die gemeinsame Motivation, die uns über alle Nationalitäten hinweg verbindet – in der DB und in der europäischen Eisenbahnerfamilie.

Wie sieht der Arbeitstag für einen Lokführer im Güterverkehr zwischen Deutschland und Frankreich eigentlich aus? Wir haben einem von ihnen über die Schulter geschaut. Mario Isen nimmt uns mit auf eine Fahrt nach Straßburg. Der leidenschaftliche „Bahner“ schätzt den persönlichen und guten Kontakt zu den Kollegen in Frankreich. Als Hobbywinzer fühlt er sich wohl bei unseren Nachbarn.

Europa ist Chefsache

Integration, Kooperation, Verbundenheit – Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der DB AG, bekennt sich zu den europäischen Werten. Wie er Europa und die Deutsche Bahn als europäisches Verkehrsunternehmen sieht, und welche Herausforderungen damit einhergehen, das erklärte er im Rahmen der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz: